
Rockmusik und Volksmusik
Zwiegespräch-Büttenrede für Mann und Frau: Volksmusik trifft Rockmusik
Hier prallen zwei Welten mit voller Wucht aufeinander – und zwar als komplett gereimter, bühnenbewährter Vortrag im charmanten Schlagabtausch. Zunächst steht der Mann allein auf der närrischen Rostra: in Lederhose, geschniegelt und überzeugt, dass Volksmusik das einzig Wahre ist. Er schwärmt sich in Stimmung, gerät ins Träumen und lässt kein Konzert von (Name individuell) aus – so entsteht sofort dieses „Wie im richtigen Leben“-Gefühl, das den Saal abholt.
Doch dann knallt’s: Die Frau stürmt mit Lederjacke und „Gettoblaster“ auf der Schulter hinein – ohrenbetäubend, selbstbewusst, Rock im Herzen. AC/DC, Kiss, Metallica: Für sie ist klar, dass Rockmusik das Beste ist. Der Mann winkt ab, nennt das „keine Musik“ und stichelt, dass nicht mal drei Akkorde sitzen. Sie kontert scharf: Volksmusik sei etwas für Greise ohne Zähne und mit lichtem Haar, die trotzdem „La Paloma“ pfeifen wollen – richtige Männer hätten schließlich Haare auf der Brust!
Der Schlagabtausch wird herrlich pointiert: Er wettert gegen Rockmusiker als angebliche Bombenleger, zugedröhnt und als fragwürdiges Vorbild – für ihn reine Volksverdummung. Doch dann kommt die überraschend heitere Wendung: Sie lenkt ein, findet den versöhnlichen Ton und bringt das Publikum auf Kurs – jede Generation hat ihre Musik, und Respekt gehört dazu. Am Ende sind sich beide einig: Fastnacht verbindet! Gemeinsam drehen sie den Saal auf „Wahnsinn“ – bis alle von den Stühlen aufspringen.
Details: 106 Zeilen, gereimt, PDF-Format zum Ausdrucken am eigenen Drucker oder zur Ansicht am Bildschirm. (Auch im Buch 15 enthalten, hier aber grundsätzlich aktualisiert und direkt ausdruckbar)
Hier prallen zwei Welten mit voller Wucht aufeinander – und zwar als komplett gereimter, bühnenbewährter Vortrag im charmanten Schlagabtausch. Zunächst steht der Mann allein auf der närrischen Rostra: in Lederhose, geschniegelt und überzeugt, dass Volksmusik das einzig Wahre ist. Er schwärmt sich in Stimmung, gerät ins Träumen und lässt kein Konzert von (Name individuell) aus – so entsteht sofort dieses „Wie im richtigen Leben“-Gefühl, das den Saal abholt.
Doch dann knallt’s: Die Frau stürmt mit Lederjacke und „Gettoblaster“ auf der Schulter hinein – ohrenbetäubend, selbstbewusst, Rock im Herzen. AC/DC, Kiss, Metallica: Für sie ist klar, dass Rockmusik das Beste ist. Der Mann winkt ab, nennt das „keine Musik“ und stichelt, dass nicht mal drei Akkorde sitzen. Sie kontert scharf: Volksmusik sei etwas für Greise ohne Zähne und mit lichtem Haar, die trotzdem „La Paloma“ pfeifen wollen – richtige Männer hätten schließlich Haare auf der Brust!
Der Schlagabtausch wird herrlich pointiert: Er wettert gegen Rockmusiker als angebliche Bombenleger, zugedröhnt und als fragwürdiges Vorbild – für ihn reine Volksverdummung. Doch dann kommt die überraschend heitere Wendung: Sie lenkt ein, findet den versöhnlichen Ton und bringt das Publikum auf Kurs – jede Generation hat ihre Musik, und Respekt gehört dazu. Am Ende sind sich beide einig: Fastnacht verbindet! Gemeinsam drehen sie den Saal auf „Wahnsinn“ – bis alle von den Stühlen aufspringen.
Details: 106 Zeilen, gereimt, PDF-Format zum Ausdrucken am eigenen Drucker oder zur Ansicht am Bildschirm. (Auch im Buch 15 enthalten, hier aber grundsätzlich aktualisiert und direkt ausdruckbar)
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