Hilfe, mein Mann ist krank

Hilfe, mein Mann ist krank

Humorvolle Büttenrede für eine Frau

Hier nimmt eine Frau das Mikro in die Hand und berichtet in einem komplett gereimten, bühnenbewährten Vortrag vom ganz großen Drama zu Hause: Ihr Mann ist „todkrank“ – er fragt schon nach dem Pfarrer, dabei hat er gerade einmal 38,3 Grad Fieber. Willkommen beim legendären Männerschnupfen! Mit viel Alltagswitz zeichnet der Text das Bild eines Patienten, der starke Schmerzen beklagt – bis sich herausstellt, dass er schlicht die Wäscheklammern in der Hose vergessen hat. Genau diese pointierten Wendungen machen den Vortrag so flüssig zu sprechen und sorgen für beste Lacher im Saal.

Mit einem Augenzwinkern geht es weiter durch die „Wehwehchen“: Das Haupthaar wird lichter, dafür sprießen die Haare umso tapferer aus Ohr und Nase. Selbst die letzten Zähne verabschieden sich – und das Gebiss gibt’s von seiner Frau nur unter Bedingungen: wenn er mit ihr eine heiße Liebesnacht verbringt. Doch statt romantischer Höhenflüge wählt er lieber Brei. Als wäre das nicht genug, kommt nachts das Schnarchen dazu – und der Gatte setzt dem Ganzen die Krone auf, indem er Ohropax mit Zäpfchen verwechselt: Nun stecken Fieberzäpfchen im Ohr. Spätestens bei Franzbrandwein, Einreiben und der Frage nach ein bisschen Liebe klopft das Publikum sich auf die Schenkel: lebensnah, frech und voller „Kenn ich!“-Momente. Und natürlich lässt sich der Text 1:1 vortragen oder ganz leicht auf Ihre eigene Situation anpassen.

Zum Schluss wird’s versöhnlich: Ohne Männer wäre es eben fad – genauso wie ohne Fastnacht.

Details: 47 Vierzeiler, gereimt, PDF-Format zum Ausdrucken am eigenen Drucker oder zur Ansicht am Bildschirm. (Rede ist auch im Band 20 enthalten, hier aber grundsätzlich aktualisiert und direkt ausdruckbar)


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